PITT-Force® Training – Ganz einfach schwer trainieren

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paolo2003
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Re: PITT-Force® Training – Ganz einfach schwer trainieren

Beitragvon paolo2003 » 20 Mär 2012 00:47

simu hat geschrieben:
paolo2003 hat geschrieben:Echt seltendreist manche von euch Gestalten hier. So ziemlich jede Legende ist ein extrem Trainierer, aber planlos Scheiße labern. Ja, wenige Amateurtitel hebeln natürlich unzählige Profisiege aus :D


Mit dieser Aussage bewisst du, das du bis jetzt noch niemals Kontakt hattest zu einer Legende. Es gibt praktisch keinen Profi, der so trainiert wie du das propagierst, wieso wohl?
Seltendreist, absolut keine Ahung haben wie Profis hier trainieren und dann den Allwissenden heraushängen lassen ;)

Ich mache mir langsam Sorgen, dass der typische überzeugte PITTer auf einmal das Atmen vergessen könnte. Unfassbar, sogar auf Scoobys Workshop gibts bessere Tipps als von den Andro-Theoretikern?

Die Mehrheit beendet den Satz mit einer unkompletten Wiederholug die nicht Vollendbar ist, Bei BD-Arbeitssätzen muss im Regelfall einer beim racken helfen und von Leuten wie Coleman, Levrone, Yates gibt es mehr als genug ordentliche Erklärungen, aber stattdessen kommt einer an, dichtet sich etwas Kram zusammen um ein Buch zu verkaufen und die oben beschriebene Problematik setzt ein.

Wie alt bist du? 16jähriger McFit-Südländer? Jede tolle Theorie nimmt dich Gefangen, in der Praxis bewiesenes wird als Unsinn abgewiesen und mit all der Perfektion kommt nach anscheinend mindestens 2 Kuren immerhin die Leistung diverser Natualathleten heraus. Wenn du so weitermachst wirst du nach der ersten oder zweiten HGH-Kur vllt so aussehen wie der Buchert.

kinesiology hat geschrieben:*Aneinanderreihung von halbverstandenen Wörtern*


Du hast meinen ersten Absatz belegt, danke.
Thomas Koch hat geschrieben:Noch wichtiger jedoch ist, dass man nach 4 Sätzen (notfalls auch 5x5 wenn man gerade eher kraftorientiert trainiert) ohne Muskelversagen aufhört, da man sonst ein Übertraining geradezu zwingend hervorruft und die Beine schneller schrumpfen werden, als die prachtvolle Erektion bei der Feststellung, dass die hübsche Thailänderin in Wahrheit ein Ladyboy ist.

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FIPI'
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Re: PITT-Force® Training – Ganz einfach schwer trainieren

Beitragvon FIPI' » 20 Mär 2012 09:59

paolo2003 hat geschrieben:
simu hat geschrieben:
paolo2003 hat geschrieben:Echt seltendreist manche von euch Gestalten hier. So ziemlich jede Legende ist ein extrem Trainierer, aber planlos Scheiße labern. Ja, wenige Amateurtitel hebeln natürlich unzählige Profisiege aus :D


Mit dieser Aussage bewisst du, das du bis jetzt noch niemals Kontakt hattest zu einer Legende. Es gibt praktisch keinen Profi, der so trainiert wie du das propagierst, wieso wohl?
Seltendreist, absolut keine Ahung haben wie Profis hier trainieren und dann den Allwissenden heraushängen lassen ;)

Ich mache mir langsam Sorgen, dass der typische überzeugte PITTer auf einmal das Atmen vergessen könnte. Unfassbar, sogar auf Scoobys Workshop gibts bessere Tipps als von den Andro-Theoretikern?

Die Mehrheit beendet den Satz mit einer unkompletten Wiederholug die nicht Vollendbar ist, Bei BD-Arbeitssätzen muss im Regelfall einer beim racken helfen und von Leuten wie Coleman, Levrone, Yates gibt es mehr als genug ordentliche Erklärungen, aber stattdessen kommt einer an, dichtet sich etwas Kram zusammen um ein Buch zu verkaufen und die oben beschriebene Problematik setzt ein.

Wie alt bist du? 16jähriger McFit-Südländer? Jede tolle Theorie nimmt dich Gefangen, in der Praxis bewiesenes wird als Unsinn abgewiesen und mit all der Perfektion kommt nach anscheinend mindestens 2 Kuren immerhin die Leistung diverser Natualathleten heraus. Wenn du so weitermachst wirst du nach der ersten oder zweiten HGH-Kur vllt so aussehen wie der Buchert.

kinesiology hat geschrieben:*Aneinanderreihung von halbverstandenen Wörtern*


Du hast meinen ersten Absatz belegt, danke.


http://www.derwillezurkraft.de/content/ ... ers-v-simu

:) :)
timbuktu hat geschrieben:ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht von deinen bildern, hätte von deinem großen internetmundwerk mehr erwartet

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Ro-mann
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Re: PITT-Force® Training – Ganz einfach schwer trainieren

Beitragvon Ro-mann » 20 Mär 2012 10:04

paolo2003 hat geschrieben:Die Mehrheit beendet den Satz mit einer unkompletten Wiederholug die nicht Vollendbar ist, Bei BD-Arbeitssätzen muss im Regelfall einer beim racken helfen und von Leuten wie Coleman, Levrone, Yates gibt es mehr als genug ordentliche Erklärungen, aber stattdessen kommt einer an, dichtet sich etwas Kram zusammen um ein Buch zu verkaufen und die oben beschriebene Problematik setzt ein.

Du machst dich hier einfach lächerlich! Bitte zeig mir die Videos, wo Profis regelmäßig bis zum versagen trainieren!. Weißt du warum man beim racken hilft? Weil es eine enorme Belastung für die Schultern ist. Das hat nichts mit versagen zu tun. Du hast keine Ahnung von PITT und anscheinend auch von sonstigem Training, würde mich darum eher ruhig verhalten.
mcdonalds und pizza und co haben mehr muskelmasse auf die (bühnen)körper gepackt, als alle suppfirmen es zusammen jemals getan haben
oder bei so manchem naivling/zwangsgestörten je tun werden.


Karsten Pfützenreuter

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Re: PITT-Force® Training – Ganz einfach schwer trainieren

Beitragvon Deschain » 20 Mär 2012 21:33

@paolo2003

Was geht denn mit dir überhaupt ab #12# Kannst du mir mal erklären wo das alles Quatsch war ? Ich mache weder Pitt noch mache ich irgendeinen HFT-Quatsch ohne Muskelversagen und trotzdem kann ich sagen, das du teilweise Unsinn schreibst und auch selbst immer nur diesselben paar Beispiele anführst. Hier gibts doch selbst im Forum Leute die deutlich besser sind als du (ich gehe jetzt einfach mal von den angegeben Werten aus) und öfter auf solche Methoden zurückgreifen. Wieso so ein eingeschränkter Horizont ? Kein Mensch sagt das man generell ohne Muskelversagen trainieren soll oder ausschließlich Pitt machen soll, aber so ein bisschen Aufgeschlossenheit kann man doch wohl erwarten. Du baust mit Pitt definitiv auf, das beweisen doch lauter Beispiele von Leuten die hier angemeldet sind, pitten, und regelmäßig Bilderupdates geben. Wie kann man solche Tatsachen denn überhaupt bestreiten ? Sagt doch keiner das dein Weg nicht funktioniert....es mag hier mit Sicherheit einige Theoretiker geben die lieber mal hart trainieren sollten anstatt sich den ganzen Tag Artikel durchzulesen, aber genauso nervig ist der BB-Stereotyp der non stop blood and guts empfehlen muss weil er sich als jugendlicher mal die Dorian Yates Dvd gekauft hat und sich richtig hardcore fühlt....was btw nochmal hervorragend durch den "Butchered at Birth"-Avatar unterstrichen wird....du scheinst echt uuultra hart zu sein, in jeder Hinsicht :-)
Die Herren Yates und Colemann haben ja nie Geld mit BB verdient, ne :o ...die haben keine DVDs o.ä. vertrieben um zu zeigen wie sie so trainieren und den Leuten für Geld ihr "System" aufgequatscht *drehsmilie*

PS : Ich hab auch nichts gegen Yates oder dessen Methoden. Wer mal so aussah, hat bewiesen das seine Methoden funtkionieren

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Re: PITT-Force® Training – Ganz einfach schwer trainieren

Beitragvon paolo2003 » 20 Mär 2012 23:10

Die Sache ist doch so, dass es sich hier nur ein ein weiteres Beispiel dieser aktuellen Trends handelt, die sich in extremfällen so weit zuspitzen, dass metrosexuelle Schwuchteln positiv dargestellt werden oder man all die Teeny bis Mid-Twentygören bei ein selbstzerstörung sieht wo wir Dorfjungen am liebsten 110 wählen würden um eine aus der Klappse entlaufene zu melden.

Ich hab ja nicht damit das Grundliegende Problem, sondern mit der aktuellen Einstellung. Früher als meine Verwandtschaft zu DDR-Zeiten mindestens in Auswahlmannschaften gekommen ist und das bis zu getarntem Profisport ging (Scheinberuf war damals gängig) war das anders. Da war die Einstellung ganz klar, dass eine höhere Aufopferungsbereitschaft höheren Erfolg erzeugte und dadurch auch höheren Respekt. Hetzutage hingegen wird dieses verhalten fast verhöht, wenn es kein Profifussballer ist. Es ist doch wirklich nicht schwer zu durchschauen, dass diese Aussagen an einem Punkt ansetzen wo die Gesellschaft mit ihrem Einfluss glänzende Vorarbeit leistete. Ich meine sportliches Verhalten sieht anders aus als Karstens Kommentare über die Athleten, welche ihn geschlagen haben. Aus so einer Einstellung kommt das Alles hier. Das ist gleichwertig mit Leuten, die beim Kampfsport immer so hart wie möglich herumrudern, aber heulen, wenn sie mal ein paar Treffer abkriegen in Sportarten wo es dazugehört.

Sicher erzeugt Alles irgendwo Änderungen, aber es gibt eben immer eine perfekte Lösung, welche mehr bringt. Die verdammte Sekunde wo dieser Satz gelesen wurde ist für immer verschwunden genauso wie jeder andere die fürs lesen genutzt wurde und ihr kriegt die nie wieder zurück. Die Zeit hier ist begrenzt. Also warum nicht den schnellsten Weg zum Ziel suchen? Außerdem gibt es keine größere Erfüllung als nach harter Arbeit am Ziel angekommen zu sein und je härter die Arbeit war desto größer ist die Erfüllung, egal wo - egal ob es im Sport, Lebenslauf, Kunst oder sonst wo ist oder ob es die härteste Verstellung war um die attraktivste Olle aufzureisen. Daraus sollte man dann die Positive Energie mit zum nächstem Ziel nehmen.
Thomas Koch hat geschrieben:Noch wichtiger jedoch ist, dass man nach 4 Sätzen (notfalls auch 5x5 wenn man gerade eher kraftorientiert trainiert) ohne Muskelversagen aufhört, da man sonst ein Übertraining geradezu zwingend hervorruft und die Beine schneller schrumpfen werden, als die prachtvolle Erektion bei der Feststellung, dass die hübsche Thailänderin in Wahrheit ein Ladyboy ist.

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Saladin
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Re: PITT-Force® Training – Ganz einfach schwer trainieren

Beitragvon Saladin » 20 Mär 2012 23:32

Ich versteh wirklich nicht, wo dein Problem ist. Natürlich sollte man sich beim Training den Arsch aufreißen, genau meine Rede. Natürlich sollte man diszipliniert essen usw. Das muss alles stimmen. Und natürlich sollte man zuerst mal einige Jahre das ausprobieren, was sich über Jahrzehnte im BB bewährt hat. Sowas kann einfach nicht falsch sein und Karsten sagt ja auch nirgendwo, dass dies so wäre.

Wenn man aber nun einige Jahre Training auf dem Buckel hat und mal etwas anderes ausprobieren möchte, dann ist Pitt doch eine gute Alternative. Ich weiß absolut nicht, wieso du dich so dagegen wehrst. Es sind ja nun wirklich einige Athleten, die mit Pitt nen Sprung nach vorn gemacht haben.

Niemand versucht hier Bewährtes schlecht zu reden. Vielmehr werden Alternativen angeboten.

Und nein, ich trainiere nicht nach Pitt, reiße mir aber bei jedem Training sowas von den Arsch auf. Jeder der mich kennt wird das bestätigen! Ich würd Scheiße fressen, wenn ich davon mehr Muskeln hätte.
Mein Bilderthread mit Ausführungen zum Training, Ernährung und Diät:

3-jahre-training-bilder-nach-diaetende-t168443.html

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Re: PITT-Force® Training – Ganz einfach schwer trainieren

Beitragvon Deschain » 20 Mär 2012 23:33

paolo2003 hat geschrieben:Die Sache ist doch so, dass es sich hier nur ein ein weiteres Beispiel dieser aktuellen Trends handelt, die sich in extremfällen so weit zuspitzen, dass metrosexuelle Schwuchteln positiv dargestellt werden oder man all die Teeny bis Mid-Twentygören bei ein selbstzerstörung sieht wo wir Dorfjungen am liebsten 110 wählen würden um eine aus der Klappse entlaufene zu melden.

Ich hab ja nicht damit das Grundliegende Problem, sondern mit der aktuellen Einstellung. Früher als meine Verwandtschaft zu DDR-Zeiten mindestens in Auswahlmannschaften gekommen ist und das bis zu getarntem Profisport ging (Scheinberuf war damals gängig) war das anders. Da war die Einstellung ganz klar, dass eine höhere Aufopferungsbereitschaft höheren Erfolg erzeugte und dadurch auch höheren Respekt. Hetzutage hingegen wird dieses verhalten fast verhöht, wenn es kein Profifussballer ist. Es ist doch wirklich nicht schwer zu durchschauen, dass diese Aussagen an einem Punkt ansetzen wo die Gesellschaft mit ihrem Einfluss glänzende Vorarbeit leistete. Ich meine sportliches Verhalten sieht anders aus als Karstens Kommentare über die Athleten, welche ihn geschlagen haben. Aus so einer Einstellung kommt das Alles hier. Das ist gleichwertig mit Leuten, die beim Kampfsport immer so hart wie möglich herumrudern, aber heulen, wenn sie mal ein paar Treffer abkriegen in Sportarten wo es dazugehört.

Sicher erzeugt Alles irgendwo Änderungen, aber es gibt eben immer eine perfekte Lösung, welche mehr bringt. Die verdammte Sekunde wo dieser Satz gelesen wurde ist für immer verschwunden genauso wie jeder andere die fürs lesen genutzt wurde und ihr kriegt die nie wieder zurück. Die Zeit hier ist begrenzt. Also warum nicht den schnellsten Weg zum Ziel suchen? Außerdem gibt es keine größere Erfüllung als nach harter Arbeit am Ziel angekommen zu sein und je härter die Arbeit war desto größer ist die Erfüllung, egal wo - egal ob es im Sport, Lebenslauf, Kunst oder sonst wo ist oder ob es die härteste Verstellung war um die attraktivste Olle aufzureisen. Daraus sollte man dann die Positive Energie mit zum nächstem Ziel nehmen.


Dein Post zeigt aber doch wieder das du kein bisschen objektiv an die Sache ran gehst und ausschließlich aus deiner Sicht urteilst. Je härter die Arbeit desto größer die Erfüllung ist doch Mumpitz, das mag jetzt für dich gelten, aber das ist doch keine allgemeingültige Sache. Genauso wenig gilt für Volumen und Intensität "viel hilft viel" ... das ist doch BB Einmaleins. Es ist eben nicht so, das der der die härtesten Sessions trainiert auch automatisch am meisten Erfolg hat und wenn er noch so oft über seine physischen und psychischen Grenzen geht. Am weitesten kommt der, der für seinen Körper den besten Mittelweg aus Intensität und Volumen findet und das auch über Jahre hin so weiterführen kann. Ist ja geil wenn ich mit 25 die härtesten Sessions schmeissen kann, aber schau dir mal die Leute an die den Sport mit 40 noch machen und du wirst von fast jedem hören, das immer Vollgas und immer Hardcore eben nicht geht und das nur der der so clever ist das zu begreifen, auch so lang fähig ist, den Sport auszuführen und weit zu kommen. Andersrum sieht man dann die, die mit 40 5 Bandscheibenvorfälle hatten und kaum noch ohne Schmerzmedis trainieren können.

Was du oben zu den Metros schreibst zeigt doch lediglich deine Vorurteile gegenüber den Sachen. Das sind Leute die HFT betreiben und die 7 oder noch mehr auf Grundübungen basierende Trainingseinheiten pro Woche fahren und das jeden Tag ! Das ist für dich keine Leidenschaft und Aufopferungsbereitschaft ??

PS : Ich denke das du wirklich mal einen Satz Pitt Kreuzheben/Kniebeugen/Klimmzüge o.ä. machen solltest, um zu sehen das das schon in die Richtung Intensitätstechnik geht und nichts mit Pussytraining zu tun hat. Wer das richtig macht und sich zwischen den wdh wirklich nur soviel Zeit lässt wie er benötigt um ne weitere Wiederholung zu machen wird danach am Ende sein. Die Pläne sind nicht umsonst niedrigvolumig...die Intensität bei Pitt ist hoch.

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Re: PITT-Force® Training – Ganz einfach schwer trainieren

Beitragvon paolo2003 » 20 Mär 2012 23:52

Hallo, ich gönne mir aller paar Monate mal einen "Lohn" für die konstante Arbeit. Das besteht dann aus solchen Sachen wie 3x-Redu mit Vorermüdung, PITT-Satz mit 8RM in 2-3 Minuten als Pumpsatz am Ende oder Vorermüdet, die DC-herangehensweise, FST-7 und alle Späße je nach Lust. Außerdem hatte ich mehrere Monate lang Atembeuge als Abschluss im Beinprogramm.
Thomas Koch hat geschrieben:Noch wichtiger jedoch ist, dass man nach 4 Sätzen (notfalls auch 5x5 wenn man gerade eher kraftorientiert trainiert) ohne Muskelversagen aufhört, da man sonst ein Übertraining geradezu zwingend hervorruft und die Beine schneller schrumpfen werden, als die prachtvolle Erektion bei der Feststellung, dass die hübsche Thailänderin in Wahrheit ein Ladyboy ist.

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Re: PITT-Force® Training – Ganz einfach schwer trainieren

Beitragvon Deschain » 20 Mär 2012 23:58

paolo2003 hat geschrieben:Hallo, ich gönne mir aller paar Monate mal einen "Lohn" für die konstante Arbeit. Das besteht dann aus solchen Sachen wie 3x-Redu mit Vorermüdung, PITT-Satz mit 8RM in 2-3 Minuten als Pumpsatz am Ende oder Vorermüdet, die DC-herangehensweise, FST-7 und alle Späße je nach Lust. Außerdem hatte ich mehrere Monate lang Atembeuge als Abschluss im Beinprogramm.


Gerade wer Atemkniebeugen macht sollte doch wissen wie sehr so in Pitt Satz Kniebeugen reinhaut (und es ist ja bei vielen nicht der einzige Pitt Satz für die Beine). Wenn das keine Intensität und nur "auspumpen" am Ende des Trainings ist, würde ich gerne mal ein Trainingsvideo von dir sehen...vllt bin ich dann ja wirklich einfach ne Memme ;)

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Re: PITT-Force® Training – Ganz einfach schwer trainieren

Beitragvon paolo2003 » 21 Mär 2012 00:02

Ist halt stark trainingsplanabhängig was dann geht. Ich musste halt auch erst 2mal die Übungsreihenfolge ändern damit es geht. Allerdings habe ich die durch Beinpressen mit einer Tiefe, welche bildlichen ATG-Beugen enstpricht ersetzt und muss sagen, dass der 12er bis zum Zusammenbrechen wohl Alles außer Verkettungen von Intensitätstechniken schlaff wirken lässt.
Thomas Koch hat geschrieben:Noch wichtiger jedoch ist, dass man nach 4 Sätzen (notfalls auch 5x5 wenn man gerade eher kraftorientiert trainiert) ohne Muskelversagen aufhört, da man sonst ein Übertraining geradezu zwingend hervorruft und die Beine schneller schrumpfen werden, als die prachtvolle Erektion bei der Feststellung, dass die hübsche Thailänderin in Wahrheit ein Ladyboy ist.

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Re: PITT-Force® Training – Ganz einfach schwer trainieren

Beitragvon XtitoX » 21 Mär 2012 12:22

Ich weiß irgendwie nicht, was dieses ganze "hart" Gelaber immer soll. Es kommt doch nicht drauf an wie hart man trainiert, sondern dass man so effektiv wie möglich trainiert. Wenn jemand bessere Erfolge mit submaximalen Gewichten, Pausen zwischen den Sätzen hat,ist es sinnvoller als jedesmal all out zu gehen und sich was zu zerschießen. Was bringt mir das wenn ich wie ein Wikinger auf Fliegenpilz trainier und meine Gelenke nach n par Jahren Fritte sind, irgendwas abgerissen ist, mich beim Beugen einscheisse oder weiß der Geier was man sonst noch tun kann um sich kaputt zu trainieren.Die Kosten Nutzen- Rechnung sollte angemessen sein. Die meisten hier lieben den Sport und wollen den, schätz ich mal, so lange wie nur irgendmöglich betreiben. Ich persönlich kann mir ein Leben ohne Kraftspot kaum vorstellen. Is irgendwie Lifestyle. Nur was bringt es einem, wenn er nach 5 oder 10 Jahren Training ne Verletzungsstatistik wie Dave Tate hat (cooler Typ keine Frage), im Arsch ist und nicht mehr heben, beugen oder drücken kann und anstatt 3-4x die Woche ans Eisen zu gehen zur Physiotherapie und zum Pilates Kurs muss. Aber hey immerhin 5 Jahre "Hardcore" . Ist doch Scheisse.

So Möchtegern-Hardcortypen erinnern mich immer an den stilisierten Steinzeitmeschen der loszieht um mit bloßen Händen den Säbelzahntiger zu killen. oh ja, maskulin uh uh uh.....Ich dagegen bau mir lieber ne Falle und komm unverletzt an das Fell der Katze.

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Re: PITT-Force® Training – Ganz einfach schwer trainieren

Beitragvon kinesiology » 21 Mär 2012 16:44

paolo2003 hat geschrieben:Die Sache ist doch so, dass es sich hier nur ein ein weiteres Beispiel dieser aktuellen Trends handelt, die sich in extremfällen so weit zuspitzen, dass metrosexuelle Schwuchteln positiv dargestellt werden oder man all die Teeny bis Mid-Twentygören bei ein selbstzerstörung sieht wo wir Dorfjungen am liebsten 110 wählen würden um eine aus der Klappse entlaufene zu melden.

Ich hab ja nicht damit das Grundliegende Problem, sondern mit der aktuellen Einstellung. Früher als meine Verwandtschaft zu DDR-Zeiten mindestens in Auswahlmannschaften gekommen ist und das bis zu getarntem Profisport ging (Scheinberuf war damals gängig) war das anders. Da war die Einstellung ganz klar, dass eine höhere Aufopferungsbereitschaft höheren Erfolg erzeugte und dadurch auch höheren Respekt. Hetzutage hingegen wird dieses verhalten fast verhöht, wenn es kein Profifussballer ist. Es ist doch wirklich nicht schwer zu durchschauen, dass diese Aussagen an einem Punkt ansetzen wo die Gesellschaft mit ihrem Einfluss glänzende Vorarbeit leistete. Ich meine sportliches Verhalten sieht anders aus als Karstens Kommentare über die Athleten, welche ihn geschlagen haben. Aus so einer Einstellung kommt das Alles hier. Das ist gleichwertig mit Leuten, die beim Kampfsport immer so hart wie möglich herumrudern, aber heulen, wenn sie mal ein paar Treffer abkriegen in Sportarten wo es dazugehört.

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Woran genau kannst du festmachen, dass dein beschriebener Weg der perfekte Weg ist, vorallem wenn es gerade um Leistungsstufen geht, die nicht Profibereich sind?

Ich möchte ja garniemandem sein Training madig machen oder generell irgendeine Trainingsmethode hervorheben, aber mir fällt da nichts objektives ein um zu sagen Training A funktioniert besser als Training B.

Und der Vergleich mit den Profis hinkt, denn die Nutzen nicht nur mehr Medikamente sondern auch regelmäßig Massagen, in Amerika sehr verbreitet auch ART, Akkupunktur und wie die Therapien alle heissen, sodass man auf objektiver Weise garnicht mehr sagen kann, dass sie nur aufgrund ihres Trainings zu dem geworden sind, was sie sind!

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Re: PITT-Force® Training – Ganz einfach schwer trainieren

Beitragvon paolo2003 » 21 Mär 2012 19:34

Dein Körper ist gewaltig vollgekracht mit Adaptionsmechanismen. Beispielsweise wenn du auf irgendeine Art und Weise im Studio den Körper verändern willst berufst du dich ja darauf. Nur eben geht das weiter als man denkt. Es gibt da genug beispiele wo Leute problemlos Sachen abliefern können, die ein Normalo einfach nicht abhält. Reiner Ausdauersport oder 150-260kg über den Kopf stemmen sind sind da schöne Beispiele für.

Man kann nicht Alles abhalten, aber genau die Steigerung zu Sachen, die mometan nicht machbar sind erzeugt halt wieder eine Reaktion im Körper. Ich meine ich habs ja selber erlebt, dass gerade mich da in das extreme Training einzuarbeiten die argsten Fortschritte, die ich bis jetzt hatte auslöste.

Das von mir genannte Vorgehen bei den Beinen beispielsweise erinnert an eine Fasermasage vom Gefühl her und ging am Anfang nicht bis zum Limit durchzuziehen. Als es irgendwann ging war doch tatsächlich der Oberschenkel optisch erkennbar besser geformt und das ist auch son Fall wo man das Ego zurechtstecken muss und mit weniger Gewicht qualitativ bessere Arbeit verrichtet.
Thomas Koch hat geschrieben:Noch wichtiger jedoch ist, dass man nach 4 Sätzen (notfalls auch 5x5 wenn man gerade eher kraftorientiert trainiert) ohne Muskelversagen aufhört, da man sonst ein Übertraining geradezu zwingend hervorruft und die Beine schneller schrumpfen werden, als die prachtvolle Erektion bei der Feststellung, dass die hübsche Thailänderin in Wahrheit ein Ladyboy ist.

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Re: PITT-Force® Training – Ganz einfach schwer trainieren

Beitragvon kinesiology » 23 Mär 2012 07:56

Ist jetzt nicht böse gemeint, aber direkt auf meine Fragen wurde nicht geantwortet und du hast in deinem Post nicht mit einem Wort erwähnt woran du es festmachen und objektivieren kannst, dass dein Trainingsvorschlag irgendeinem Training überlegen ist!

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Re: PITT-Force® Training – Ganz einfach schwer trainieren

Beitragvon dj77 » 23 Mär 2012 09:19

kinesiology hat geschrieben:Ist jetzt nicht böse gemeint, aber direkt auf meine Fragen wurde nicht geantwortet und du hast in deinem Post nicht mit einem Wort erwähnt woran du es festmachen und objektivieren kannst, dass dein Trainingsvorschlag irgendeinem Training überlegen ist!


ach nimm es doch nicht so ernst, ich find paolo lustig ... sonst wäre der thread doch total langweilig :D

ich hohl mir morgends immer ein kaffee und ne butterbreze und hoffe wieder was von ihm lesen zu können, besser als bildzeitung :D :-)

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