Ramadan - wie stellt man sich drauf ein?

Ihr habt Fragen zu eurer Diät oder braucht Tipps zum Abnehmen?

Moderator: Team Ernährung & Supplemente

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Nobber89
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Ramadan - wie stellt man sich drauf ein?

Beitragvon Nobber89 » 12 Jan 2019 19:53

Ich möchte dieses Jahr den Ramadan konsequent den ganzen Monat lang durchziehen. Wie ihr wisst, wird dann solange die Sonne scheint nichts gegessen und nichts getrunken, das sind im Sommer hier in Deutschland dann locker mal 18h.

Letztes Jahr lernte ich nach Ramadan einen zierlichen, schmächtigen 50kg-Typ kennen und er zeigte mir Fotos auf seinem Handy wie er vor Ramadan aussah: ein durchtrainierter, attraktiver Bodybuilder! :-o

Im Mai diesen Jahres ist wieder Ramadan und ich möchte ebenfalls komplett mitfasten und hab natürlich Bedenken, dass mir das gleiche passiert. Wer will schon seine mühsam antrainierte Muskelmasse verlieren?!

Also muss man sich drauf vorbereiten, damit man Training und Ernährung dementsprechend anpasst.

Bisher weiß ich nur, dass man eine Art Erhaltungstraining, dh. kein Kardio und weniger Gewicht am besten Abends vor dem Fastenbrechen absolvieren sollte. Steigerungen kann man da selbstverständlich nicht erwarten, es geht nur darum, das bisher Erreichte möglichst verlustfrei zu erhalten.
Die Ernährung sollte bei der letzten Mahlzeit vor der Morgendämmerung aus schwer verdaulichen Eiweiß und Kohlenhydraten bestehen, also Quark und Haferflocken/Reis. Abends fängt man dann eher mit leichtverdaulichem wie Obst und Suppe an und arbeitet sich dann zu ner vollwertigen Hauptmahlzeit vor.

Mehr weiß ich nicht.

Würde mich freuen wenn wir hier Wissen über dieses Thema zusammentragen können und vielleicht auch eigene Erfahrungen dazu berichtet werden.

Könnte man den Ramadan denn nicht auch als Diät bzw. Definitionsphase nutzen?
wenn man sowieso schon wenig isst und Aufbau nicht möglich ist würde sich das ja anbieten


Wer die Werbung nicht mag, der kann sie in seinen Persönl. Einstellungen ausschalten.
 


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Re: Ramadan - wie stellt man sich drauf ein?

Beitragvon Moseltaler » 12 Jan 2019 19:58

Greg Nuckols

Two fundamental errors:

1) Assuming that what works for you will work for everyone else.

2) Assuming that what works on average will work for every individual.

"Bros" often commit the first error, and tend to react poorly when they're called on it by sciency folks.

Sciency folks (people who apply research uncritically, at least) often commit the second error, and tend to react just as poorly as the "bros" when called out on it.

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Re: Ramadan - wie stellt man sich drauf ein?

Beitragvon Muto » 12 Jan 2019 21:39

Ich habe die letzten 4 Jahre an Ramadan gefastet und Bodybuilding ganz normal durchgezogen. Die ersten 3 Jahre habe ich dabei eine Diät gemacht und abgenommen weil man eben wenig Zeit zum Essen hat, aber letztes Jahr habe ich trotz des Fastens aufgebaut.
Lag einfach daran, dass ich eine Woche vor Ramadan meinen Wettkampf hatte und ich danach wie verrückt essen konnte.
300g Reis (trocken) + 600g Hähnchen waren in weniger als 10 Minuten weg. Wenn du soviel und schnell essen kannst, musst du während Ramadan auch nicht abnehmen.

Dieses Jahr werde ich den Monat wieder als Diät nutzen weil ich schon lange im Aufbau bin, mein KFA etwas höher ist und einfach nicht mehr soviel auf einmal essen kann. Ich freue mich sogar schon drauf, ehrlich. Endlich eine Zeit lang nicht mehr stopfen müssen.

Das Training konnte ich bisher immer ganz normal durchziehen und wurde (Vorallem letztes Jahr im Aufbau / Rebound) auch stärker. Klar es ist ungewohnt ohne etwas zu trinken, aber in klimatisierten Studios geht das schon.
Ich trainiere auch erst abends, sodass ich kurz vorm Essen fertig bin.

Wenn du am Abend genug Protein zu dir nimmst und dein Training weiterhin durchziehst brauchst du dir wegen Muskelabbau in so kurzer Zeit keine Sorgen zu machen. Sieh das einfach als Intermittent Fasting Diät. Ist es ja eigentlich auch, nur, dass man die Fastenzeit nicht im Schlaf hat.
Man muss nicht unbedingt alle 2-3 Stunden etwas essen...
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Swan/ hat am 02 Mai 2017 18:00 geschrieben:....damals hat man halt sportrevue und flex gelesen , hat brutal trainiert und gefressen wie ein schwein.....
heute onnanieren se auf tim gabel videos , trainieren science-based und wiegen nach zehn jahren training knackige 77kg....

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Re: Ramadan - wie stellt man sich drauf ein?

Beitragvon Freki » 12 Jan 2019 22:06

Evtl. HFLC eine Alternative, wird noch länger verdaut.

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Re: Ramadan - wie stellt man sich drauf ein?

Beitragvon MadisBack » 02 Mai 2019 01:03

Muto hat am 12 Jan 2019 21:39 geschrieben:Ich habe die letzten 4 Jahre an Ramadan gefastet und Bodybuilding ganz normal durchgezogen. Die ersten 3 Jahre habe ich dabei eine Diät gemacht und abgenommen weil man eben wenig Zeit zum Essen hat, aber letztes Jahr habe ich trotz des Fastens aufgebaut.
Lag einfach daran, dass ich eine Woche vor Ramadan meinen Wettkampf hatte und ich danach wie verrückt essen konnte.
300g Reis (trocken) + 600g Hähnchen waren in weniger als 10 Minuten weg. Wenn du soviel und schnell essen kannst, musst du während Ramadan auch nicht abnehmen.

Dieses Jahr werde ich den Monat wieder als Diät nutzen weil ich schon lange im Aufbau bin, mein KFA etwas höher ist und einfach nicht mehr soviel auf einmal essen kann. Ich freue mich sogar schon drauf, ehrlich. Endlich eine Zeit lang nicht mehr stopfen müssen.

Das Training konnte ich bisher immer ganz normal durchziehen und wurde (Vorallem letztes Jahr im Aufbau / Rebound) auch stärker. Klar es ist ungewohnt ohne etwas zu trinken, aber in klimatisierten Studios geht das schon.
Ich trainiere auch erst abends, sodass ich kurz vorm Essen fertig bin.

Wenn du am Abend genug Protein zu dir nimmst und dein Training weiterhin durchziehst brauchst du dir wegen Muskelabbau in so kurzer Zeit keine Sorgen zu machen. Sieh das einfach als Intermittent Fasting Diät. Ist es ja eigentlich auch, nur, dass man die Fastenzeit nicht im Schlaf hat.
Man muss nicht unbedingt alle 2-3 Stunden etwas essen...




Interessante Frage von nobber, aber was ist den nun wenn man generell viel arbeitet, viel trinkt, dann fastet ( was an für sich kein Problem darstellt) aber vor dem Fastenbrechen einfach zu schwach ist zum trainieren, ist es ein großer Nachteil 1-2 std. Nach der Nahrungsaufnahme zu trainieren Und wie sieht es mit der Nahrungsaufnahme generell aus, ebenfalls wie nobber gesagt hat ? Cardio würde ich auch definitiv vermeiden, denke es geht auch darum Muskelmassen zu halten und die Fastenzeit für fettverlust zu nutzen oder was meinst du muto?

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Re: Ramadan - wie stellt man sich drauf ein?

Beitragvon HartTdO » 02 Mai 2019 08:34

Warum solltest du im Ramadan weniger Energie haben?
Du isst ja nicht weniger (manche "fressen" sogar mehr als vorher-was auch nicht im Sinne des Ramadan ist)......

Eigentlich ist es nichts anderes als eine Form des intermittierenden Fastens-du isst halt an 16-20 Stunden/Tag nichts, und führst dann in der restlichen Zeit die notwendigen Kalorien zu.

Wobei die Betonung auf "Kalorien" liegt.

Die Unsitte, nicht einmal Wasser zu trinken, kommentiere ich jetzt mal nicht.....


Du solltest das Fasten am besten mit etwas eiweiss-haltigem brechen (Studien zeigen, das die erste Mahlzeit nach einem Fastenfenster Einfluss darauf hat, wie der Körper in den kommenden Stunden arbeitet....Fastenbrechen mit Eiweiss: Fettverbrennung ist erhöht; Fastenbrechen mit Kohlenhydraten: Zuckerhaushalt ist erhöht-vereinfacht gesagt)....

Ansonsten wie gehabt:
Makros decken.....

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Re: Ramadan - wie stellt man sich drauf ein?

Beitragvon Nobber89 » 02 Mai 2019 11:27

meine Standardreihenfolge fürs Essen:

der Sunna halber breche ich das Fasten an Nicht-Trainingstagen mit ein paar Datteln und Wasser, an Trainingstagen dann aber doch lieber mit nem ordentlichen Eiweißshake, dann kommt leicht verdauliches wie Suppe, Obst und Gemüse, zwischendurch vielleicht noch der ein oder andere Eiweißshake, dann noch ne richtige Mahlzeit (Reis mit Fisch oder Hühnerbrust usw) und vor der Morgendämmerung gibts dann nochmal besonders schwer verdauliches wie Quark und Hafer, damit es möglichst lange hält.

kleine Info für die Nichtmuslime unter euch:
Man darf sich tagsüber tatsächlich gar nichts zuführen, also auch kein Wasser, keine BCAA´s *drehsmilie*
und soweit ich weiß nicht mal Medikamente.
Obwohl wir uns hier bei Team Andro zwar eher für die Auswirkungen von Ramadan auf den Sport interessieren, möchte ich trotzdem alle mal daran erinnern, dass Ramadan für Muslime keine Diät ist, jedenfalls nicht in erster Linie.

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Re: Ramadan - wie stellt man sich drauf ein?

Beitragvon HartTdO » 02 Mai 2019 12:00

kleine Info für die Nichtmuslime unter euch:
Man darf sich tagsüber tatsächlich gar nichts zuführen, also auch kein Wasser, keine BCAA´s *drehsmilie*
und soweit ich weiß nicht mal Medikamente.
Obwohl wir uns hier bei Team Andro zwar eher für die Auswirkungen von Ramadan auf den Sport interessieren, möchte ich trotzdem alle mal daran erinnern, dass Ramadan für Muslime keine Diät ist, jedenfalls nicht in erster Linie.



Das sollten wir am besten nicht weiter ausdiskutieren-denn dann geht es um "Glauben"-und das hat mit "Wissenschaft" nichts zu tun, denn im Namen des Glaubens tun Menschen viele Dinge, die einfach auch "Unsinn" sind und ihnen sogar schaden....aber das gehört alles nicht hier hin.


"Medikamente" dürften wohl im Koran gar nicht erwähnt worden sein, da Kranke vom Fasten sowieso ausgenommen sind (ebenso wie Kinder und Schwerarbeiter).


Das mit den Datteln kenne ich auch.....ich halte Datteln sogar für ein recht gutes Nahrungsmittel-vor allem in heissen Regionen...

Trainierst du vor dem Fastenbrechen?

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Re: Ramadan - wie stellt man sich drauf ein?

Beitragvon Nobber89 » 02 Mai 2019 12:08

HartTdO hat am 02 Mai 2019 12:00 geschrieben:

Trainierst du vor dem Fastenbrechen?


Ja, das habe ich vor, ca. 2-3x pro Woche meinen alternierenden GK/WkM Plan, kein Cardio (Aufwärmen mal nicht mitgezählt) und das so getimed, dass es möglichst knapp vorm Fastenbrechen ist.

Das es medizinisch/ernährungswissenschaftlich/sportlich sinnvoller wäre tagsüber zu trinken ist mir vollstens bewusst, aber wie du bereits erwähntest, machen wir Muslime das des Glaubens (und des eigentliches Sinnes von Ramadan) wegen. Ramadan ist keine Diät! und das körperliche Fasten ist nur Mittel zum Zweck, um das eigentlich (geistige Fasten) abzurunden. Nur mal so am Rande. Da wir halt nebenbei noch Sportler sind, müssen wir das hier bei Team Andro auf den sportlichen/ernährungswissenschaftlichen Aspekt runterbrechen, aber ich hoffe es ist jedem klar, dass der eigentliche Sinn von Ramadan ein anderer ist als ne religiös verordnete Diät zu absolvieren.

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Re: Ramadan - wie stellt man sich drauf ein?

Beitragvon MadisBack » 03 Mai 2019 00:01

Ja super danke euch beiden auf jeden Fall erstmal für die reichlichen Infos. Da der Abend halt recht kurz ist, wenn man am nächsten morgen wieder früh raus muss, heißt dies also für mich folgendes:

fastenbrechen mit Eiweißshake und viel Wasser ggf. noch eine Gemüsesuppe oder Banane. anschließend ab zum GYM Max 60 min Full power Training mit 3 er splitt und schweren Gewichten und 6,8,10 Wiederholungen danach maltoextract gemixt mit Eiweiß und kreatin ( speichert das Wasser im Körper) ab nach Hause gute Kohlenhydrat und Eiweiße als Hauptmahlzeit sowie Ballaststoffe und weiterhin viel Wasser trinken. Vor Sonnenaufgang dann wie bereits erwähnt Quark oder skyr joguhrt Beeren sowie casein wieder trinken und schlafen gehen. Wenn ich falsch liege dann korrigiert mich bitte ansonsten noch mal vielen dank für den Support #04#

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Re: Ramadan - wie stellt man sich drauf ein?

Beitragvon Jim55 » 03 Mai 2019 00:35

Von wann bis wann ist Ramadan dieses Jahr (müsste doch bald losgehen ?).

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Re: Ramadan - wie stellt man sich drauf ein?

Beitragvon MadisBack » 03 Mai 2019 00:52

Ramadan 2019. Beginnt am Abend von:
Sonntag, 5. Mai
und endet am Abend vom:
Dienstag, 4. Juni
Datumsangaben können abweichen.
Quelle: Google

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Re: Ramadan - wie stellt man sich drauf ein?

Beitragvon H_D » 03 Mai 2019 08:53

Warum dann auch noch einen 3er? Zumal bei deinen Kraftwerten?
"Fact: In applied sciences such as exercise and nutrition, research and practice go hand in hand - you can't optimize one without the other. Researchers who dismiss practical experience and practitioners who dismiss scientific evidence only serve to set back efforts to deliver the best possible results and ultimately do an injustice to the field."
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Re: Ramadan - wie stellt man sich drauf ein?

Beitragvon MadisBack » 03 Mai 2019 08:58

H_D hat am 03 Mai 2019 08:53 geschrieben:Warum dann auch noch einen 3er? Zumal bei deinen Kraftwerten?


Was schlägst du denn vor ?

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Re: Ramadan - wie stellt man sich drauf ein?

Beitragvon H_D » 03 Mai 2019 09:07

Fokus auf GÜ (oder Maschinen) und lieber weniger Einheiten
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