soziale (Un) gerechtigkeit

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Debrecen
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Re: soziale (Un) gerechtigkeit

Beitragvon Debrecen » 01 Mai 2019 23:35

Bild

WO seid ihr? Würde mich gerne bei Punkt 3 ansiedeln. ist aber schwierig
JUNGEEE GIP DIR MALL NENE BOXER SCHNITT DANN SOLARIUM PAUU ALLA dann prutall aber der schnit wa sdu hats zu hart passst kein bb


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Gnom12
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Re: soziale (Un) gerechtigkeit

Beitragvon Gnom12 » 02 Mai 2019 07:53

Kapiere die Grafik nicht

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Debrecen
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Re: soziale (Un) gerechtigkeit

Beitragvon Debrecen » 02 Mai 2019 13:34

Gnom12 hat am 02 Mai 2019 07:53 geschrieben:Kapiere die Grafik nicht

Du hast perzentile des globalen Einkommens. Es zeigt das reale Wachstum dieser Perzentile zwischen 1998 und 2008. Bei den meisten Gruppen ist das Einkommen gewachsen. Bei der Gruppe. Bei den drittreichsten 10% ist das reale Einkommen gesunken. Dies ist unsere Unter- und Mittelschicht.

Look at the chart below. This is the part of the chart where the elephant’s snout drops to the floor. If your income is between 75-95% of the global income ladder, you saw no real income growth. This sucks for you. Globalization is helping the bottom half of the income distribution (from the tail to the head of the elephant), and the super-rich (elephant’s tip of the trunk), but not for those in the G7 middle class.


https://www.consultantsmind.com/2017/10 ... ant-chart/
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Re: soziale (Un) gerechtigkeit

Beitragvon Carlos de Mexico » 05 Mai 2019 09:15

Ein großes Problem ist vermutlich schon schlicht, dass hier so viele Leute eine Aktien-Aversion haben. Dieser ganze Neid- & Hass-Bullshit würde mal weggehen, würden die Leute selbst auch vom wirtschaftlichen Fortschritt mitprofitieren. Da kann sogar ein 25€ ETF-Sparplan schon sehr viel Gutes bewirken - quatsche ich gerne mal Leuten auf.

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Re: soziale (Un) gerechtigkeit

Beitragvon Der Schelm » 05 Mai 2019 11:11

steuerfreiheit für alle etf sparer!
Bild
Stell mich vor Gericht
das was ich auf Andro sage stimmt

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Re: soziale (Un) gerechtigkeit

Beitragvon sabinefriesinger » 05 Mai 2019 14:30

Der Schelm hat am 05 Mai 2019 11:11 geschrieben:steuerfreiheit für alle etf sparer!

Höööööh *34smilie*
Und was ist bitte mit den Anderen?
Aktionäre, Optionsscheinhändler und Rohstoffmillionäre, Fondsparer und sonstiger Spekulatius?
Die sollen sich wohl weiter abends in den Schlaf weinen angesichts ihrer Steuerabrechnungen? :(

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Re: soziale (Un) gerechtigkeit

Beitragvon Carlos de Mexico » 05 Mai 2019 14:38

Naja, ein Modell ähnlich 401k in den USA wäre schon nett - mit dem Brutto Aktien als Altersvorsorge kaufen. :)
Hauptsache der besondere Steuersatz für Kapitalerträge bleibt und es wird nicht mit dem persönlichen Einkommenssteuersatz versteuert, das wäre eine Katastrophe.

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Re: soziale (Un) gerechtigkeit

Beitragvon sabinefriesinger » 05 Mai 2019 16:43

Das wäre in der Tat katastrophal und ich hab mich schon manchmal gefragt, warum die Finanzbehörden an diese Fleischtöpfe eigentlich nicht rangeht #05#

So wird Einer, der viel durch Arbeit verdient, mit dem Spitzensteuersatz „bestraft“, während der, der nur sein Geld arbeiten lässt, bevorteilt wird.

Also mir soll’s ja persönlich recht sein, aber der Thread heißt ja schließlich „Soziale Ungerechtigkeit“, von daher nicht ganz nachvollziehbar.

Es scheint offensichtlich - Achtung Aluhut :D - genügend InteressenGruppen zu geben, die das bislang verteidigt haben.

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Re: soziale (Un) gerechtigkeit

Beitragvon Mathias93 » 05 Mai 2019 16:47

Misserfolge am DIW: Ein Institut macht sich Sorgen

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... 70871.html

Wäre kein Verlust, die Fratzscher-Propaganda um soziale Gerechtigkeit ist nur schwer erträglich.
Man erinnere auch an seine legendäre Flüchtlingsstudie: https://www.econstor.eu/bitstream/10419 ... 755745.pdf

Mathias93
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Re: soziale (Un) gerechtigkeit

Beitragvon Debrecen » 15 Mai 2019 16:53

sabinefriesinger hat am 05 Mai 2019 16:43 geschrieben:Das wäre in der Tat katastrophal und ich hab mich schon manchmal gefragt, warum die Finanzbehörden an diese Fleischtöpfe eigentlich nicht rangeht #05#

So wird Einer, der viel durch Arbeit verdient, mit dem Spitzensteuersatz „bestraft“, während der, der nur sein Geld arbeiten lässt, bevorteilt wird.

Also mir soll’s ja persönlich recht sein, aber der Thread heißt ja schließlich „Soziale Ungerechtigkeit“, von daher nicht ganz nachvollziehbar.

Es scheint offensichtlich - Achtung Aluhut :D - genügend InteressenGruppen zu geben, die das bislang verteidigt haben.

Sehe da keinen Aluhut sondern eher die Wahrheit. Ist schade, aber man kann versuchen auch zu den Nutznießern zu gehören.
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