Wie schädlich ist hochintensives Training wirklich?

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ichMASCHINE
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Re: Wie schädlich ist hochintensives Training wirklich?

Beitragvon ichMASCHINE » 27 Jun 2019 20:07

schöner artikel *upsmilie* danke dafür *upsmilie*
`?


" The Iron never lies to you. You can walk outside and listen to all kinds of talk, get told that you're a god or a total bastard. The Iron will always kick you the real deal. The Iron is the great reference point, the all-knowing perspective giver. I have found the Iron to be my greatest friend. It never freaks out on me, never runs. Friends may come and go. But two hundred pounds is always two hundred pounds."
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H_D
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Re: Wie schädlich ist hochintensives Training wirklich?

Beitragvon H_D » 27 Jun 2019 21:44

Gießing halt
"Fact: In applied sciences such as exercise and nutrition, research and practice go hand in hand - you can't optimize one without the other. Researchers who dismiss practical experience and practitioners who dismiss scientific evidence only serve to set back efforts to deliver the best possible results and ultimately do an injustice to the field."
Brad Schoenfeld


Sebastian1983
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Re: Wie schädlich ist hochintensives Training wirklich?

Beitragvon Sebastian1983 » 28 Jun 2019 06:57

Hochintensives Krafttraining verursacht Muskelschäden und erhöht Biomarker für akute Nierenschädigung bei gesunden Erwachsenen

Die Aussage ist doch soweit korrekt und nicht schlimm.
Krafttraining schädigt die Muskeln, danach werden sie repariert.
Irgendwelche Biomarker werden tatsächlich erhöht, auch wenn ich nicht mehr weiß, ob es Nieren oder Lebermarker waren. Aber nur die Marker werden erhöht, nicht die Organe tatsächlich geschädigt. Es kann somit lediglich zu einer Fehlinterprätation des Test kommen.

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Scale
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Re: Wie schädlich ist hochintensives Training wirklich?

Beitragvon Scale » 28 Jun 2019 08:53

Andro haut gerade richtig guten Content raus, mega!
Bei Spada wurde nach Tabata trainiert (wobei die Quelle sich auf ein Ergometer Training bezieht, warum auch immer) daher würde ich vermuten das die Squats ohne Gewichte ausgeführt wurden.
On the Scale from Lauch to Mr. O

LAUCH3D hat geschrieben:Die Storry von Son Goku, 72 Jungfrauen, 1 Rari und der Motivation:
Ritalin für Motivation? Als sei Motivation ein Organ wo der Wirkstoff ansetzen könnte. Motivation ist nur nen theoretisches Konstrukt um Verhalten zu beschreiben. Wenn man schon kausal werden möchte, dann müsste man nicht vom Ritalin reden (das wär das gleiche als wenn man jeden Turnschuh Adidas nennt) Ritalin ist nen Markenname, man müsste schauen was der Wirkstoff macht. Aber das ist viel zu komplex.

Du hast ein Ziel definiert: >>Bodybuilding<<
Das ist aber kein erreichbares Ziel. Daher wird es so etwas wie "Motivation" nicht geben. Hättest du ein Ziel welches du dir visualisieren kannst, ein sehr konkretes und erreichbares Ziel, wie Du mit 110-120kg und 10% KFA, dann --> könntest du darauf eine Motivation aufbauen.

Eine Motivation als Handlungsbereitschaft wäre eine Ansammlung von Motiven also Grundhaltungen. "ein Muskulöser Körper ist gesund *upsmilie* ", "Bodybuilder wirken und sind erfolgreich *upsmilie* " eingbrannte Grundsätze im Glaubenssystem.

Wenn in diesem Glaubenscontainer allerdings drin wäre: "Bodybuilder sehen kacke aus *downsmilie* ", "Muskeln sind hässlich *downsmilie* ", "man muss stoffen um 110-120kg zu erreichen *downsmilie* ", "stoffen ist scheiße *downsmilie* ". Dann ensteht natürlich keine Motivation

Wenn man Menschen dazu bekommt sich in die Luft zu sprengen, sollte es ein Leichtes sein, sich selbst auf Erfolg zu programmieren. Soweit die Theorie. Solange uns irgend ein Scheiß durch die Umwelt (Störfaktor) eingeredet wird, gibt es Wiederstände im Belivesystem/Glaubensaperat. Wenn viele Menschen oder Menschen die uns wichtig sind "Bodybuilder sehen aus wie Affen und sind dumm" was die Medien ja machen. Dann glauben wir das auch. Das ist auch das was jede Frau raushauen wird weil sie darauf programmiert werden. Wir wiederum wurden durch Dragonball, Rambo, Arni und die heutigen Kids durch Karl ess und Co auf das gegenteil programmiert. Eine einfache Glaubenshaltung. Glaube formt unsere Realität. Ob die Jungfrauen im Paradies oder ob uns eingetrichtert wird dass ein Porsche 911 und nen Penthouse in Stuttgart unser Leben verändert, es ist immer eine Sache des Glaubens. Man muss glauben das man irgend was davon hat wenn man das Ziel 120kg erreicht (das dann die Penor länge egal wird, oder dass man dann respektiert wird oder was auch immer) Man muss es glauben.

Die Abkürzung zur Motivation. Chritiane F-Style
muss man das? Nicht unbedingt es gibt auch eine Motivation der Sache selbst. Wenn man einfach anfängt zu Pumpen und merkt dass die Sachse selbst motiviert. Das Erlebniss, De´ Fielink, ju no wenn Blat is rasching in tu jur Massels. Der Pump oder die Sahne-Schnitte auf der Yogamatte vor den Cardiogeräten, der Erfolg und bei manchen bildet der Booster vorm Training auch die Motivation. Der Rausch wird mit dem Training assoziiert und man will es immer wieder. Also ja man könnte sich theoretisch mit Stimulanzien motivieren. Und je stärker abhängig die Substanz macht desto größer wird die Motivation sein. Der selbe Effekt wie wenn man einmal Erfolg hatte, und dort Blut geleckt hat. Bei manchen reicht es nur einmal Aufmerksamkeit von den Eltern zu bekommen, endlich mal. Oder vom Cheff oder von irgendwem. Sich einmal nicht Nutzlos zu fühlen, nicht minderwertig sein.

Klingt nicht gerade stark aber das ist Motivation. Biopsychologisch kann man sie auf verschiedene Strukturen zurückführen. Meist hat das Belohnungssystem (Nucleus Accumbens...ganz viele dopaminerge Neuronen) seine Finger im Spiel. Bei jeder Sucht und jedem starken Verlangen. Auch bei Hunger und Durst, bei Sex usw. Eigentlich alles relativ Primitiv. Hat man eine Substanz wie Nikotin, Amphetamin, Kokain, Opioide dann kann man sich ganz easy motivieren. Wenn man erst eine Verknüpfung aufbauen muss, dann wird es unsexy. >>Jeden Morgen um 5Uhr aufstehen und im klapprigen Golf zur Arbeit zu fahren wo man für den Cheff, sachen erledigen muss, wo man arschkriechen muss (nett sein ohne Grund zu höhergestellten ist Arschkriechen), wo man deren Autos, deren Erfolg, deren Männlichkeit und alles admiren muss, Tag für Tag. Wo man sich durchsetzen und beweisen muss, nur um irgendwann auch mal bewundert zu werden, wenn man alt und grau ist (was ja sehr männlich und erfahren ist, oder halt keine Haare mehr hat wegen dem Stress) DANN bekommt man genau die selben Neurotransmitter wie der Assi der sich sein Pepp für 6 Euronen das Gramm gönnt und den ganzen Tag die Chantal und ihre Mutter knallt.

Fazit: Du kannst dir die Ritalin auch einfach so geben, wird neurochemisch nichts anderes sein, als auf der Mr Olympia Bühne zu stehen und den eingeölten Kai Greene zu umarmen #yeah# . Von den Erfahrungen und vom Status her ist es dann ein Niemand vs eine Legende (aber alles eine Sache des Glaubens) #03#

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Re: Wie schädlich ist hochintensives Training wirklich?

Beitragvon FunkIt » 28 Jun 2019 09:57

Schöner Artikel, der mal wieder deutlich macht, was in Studien so verdreht werden kann. Von mir auch ein Lob an TA, momentan lese ich die Artikel wieder wirklich gerne :)

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Re: Wie schädlich ist hochintensives Training wirklich?

Beitragvon H_D » 28 Jun 2019 12:59

Scale hat am 28 Jun 2019 08:53 geschrieben:Andro haut gerade richtig guten Content raus, mega!
Bei Spada wurde nach Tabata trainiert (wobei die Quelle sich auf ein Ergometer Training bezieht, warum auch immer) daher würde ich vermuten das die Squats ohne Gewichte ausgeführt wurden.

After these procedures, the individuals performed four minutes of HIIRT (squat exercises in the Tabata style). The HIIRT session consisted of eight sets of squats performed with the fastest speed and highest number of repetitions achievable for 20 seconds with 10 seconds of rest between sets. Immediately after the exercise, the participants completed the RPE and CR10P scales.
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Re: Wie schädlich ist hochintensives Training wirklich?

Beitragvon jensc23 » 28 Jun 2019 13:02

Die beschriebenen Übungen (außer natürlich die Ohrlappen-Squats) hören sich stark nach Crossfit an.
Lässt sich die Studie auf Crossfit-WODs übertragen? Die ja in der Regel hochintensiv und bis zum MV ausgeführt werden...

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Re: Wie schädlich ist hochintensives Training wirklich?

Beitragvon Scale » 28 Jun 2019 13:02

H_D hat am 28 Jun 2019 12:59 geschrieben:
Scale hat am 28 Jun 2019 08:53 geschrieben:Andro haut gerade richtig guten Content raus, mega!
Bei Spada wurde nach Tabata trainiert (wobei die Quelle sich auf ein Ergometer Training bezieht, warum auch immer) daher würde ich vermuten das die Squats ohne Gewichte ausgeführt wurden.

After these procedures, the individuals performed four minutes of HIIRT (squat exercises in the Tabata style). The HIIRT session consisted of eight sets of squats performed with the fastest speed and highest number of repetitions achievable for 20 seconds with 10 seconds of rest between sets. Immediately after the exercise, the participants completed the RPE and CR10P scales.


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LAUCH3D hat geschrieben:Die Storry von Son Goku, 72 Jungfrauen, 1 Rari und der Motivation:
Ritalin für Motivation? Als sei Motivation ein Organ wo der Wirkstoff ansetzen könnte. Motivation ist nur nen theoretisches Konstrukt um Verhalten zu beschreiben. Wenn man schon kausal werden möchte, dann müsste man nicht vom Ritalin reden (das wär das gleiche als wenn man jeden Turnschuh Adidas nennt) Ritalin ist nen Markenname, man müsste schauen was der Wirkstoff macht. Aber das ist viel zu komplex.

Du hast ein Ziel definiert: >>Bodybuilding<<
Das ist aber kein erreichbares Ziel. Daher wird es so etwas wie "Motivation" nicht geben. Hättest du ein Ziel welches du dir visualisieren kannst, ein sehr konkretes und erreichbares Ziel, wie Du mit 110-120kg und 10% KFA, dann --> könntest du darauf eine Motivation aufbauen.

Eine Motivation als Handlungsbereitschaft wäre eine Ansammlung von Motiven also Grundhaltungen. "ein Muskulöser Körper ist gesund *upsmilie* ", "Bodybuilder wirken und sind erfolgreich *upsmilie* " eingbrannte Grundsätze im Glaubenssystem.

Wenn in diesem Glaubenscontainer allerdings drin wäre: "Bodybuilder sehen kacke aus *downsmilie* ", "Muskeln sind hässlich *downsmilie* ", "man muss stoffen um 110-120kg zu erreichen *downsmilie* ", "stoffen ist scheiße *downsmilie* ". Dann ensteht natürlich keine Motivation

Wenn man Menschen dazu bekommt sich in die Luft zu sprengen, sollte es ein Leichtes sein, sich selbst auf Erfolg zu programmieren. Soweit die Theorie. Solange uns irgend ein Scheiß durch die Umwelt (Störfaktor) eingeredet wird, gibt es Wiederstände im Belivesystem/Glaubensaperat. Wenn viele Menschen oder Menschen die uns wichtig sind "Bodybuilder sehen aus wie Affen und sind dumm" was die Medien ja machen. Dann glauben wir das auch. Das ist auch das was jede Frau raushauen wird weil sie darauf programmiert werden. Wir wiederum wurden durch Dragonball, Rambo, Arni und die heutigen Kids durch Karl ess und Co auf das gegenteil programmiert. Eine einfache Glaubenshaltung. Glaube formt unsere Realität. Ob die Jungfrauen im Paradies oder ob uns eingetrichtert wird dass ein Porsche 911 und nen Penthouse in Stuttgart unser Leben verändert, es ist immer eine Sache des Glaubens. Man muss glauben das man irgend was davon hat wenn man das Ziel 120kg erreicht (das dann die Penor länge egal wird, oder dass man dann respektiert wird oder was auch immer) Man muss es glauben.

Die Abkürzung zur Motivation. Chritiane F-Style
muss man das? Nicht unbedingt es gibt auch eine Motivation der Sache selbst. Wenn man einfach anfängt zu Pumpen und merkt dass die Sachse selbst motiviert. Das Erlebniss, De´ Fielink, ju no wenn Blat is rasching in tu jur Massels. Der Pump oder die Sahne-Schnitte auf der Yogamatte vor den Cardiogeräten, der Erfolg und bei manchen bildet der Booster vorm Training auch die Motivation. Der Rausch wird mit dem Training assoziiert und man will es immer wieder. Also ja man könnte sich theoretisch mit Stimulanzien motivieren. Und je stärker abhängig die Substanz macht desto größer wird die Motivation sein. Der selbe Effekt wie wenn man einmal Erfolg hatte, und dort Blut geleckt hat. Bei manchen reicht es nur einmal Aufmerksamkeit von den Eltern zu bekommen, endlich mal. Oder vom Cheff oder von irgendwem. Sich einmal nicht Nutzlos zu fühlen, nicht minderwertig sein.

Klingt nicht gerade stark aber das ist Motivation. Biopsychologisch kann man sie auf verschiedene Strukturen zurückführen. Meist hat das Belohnungssystem (Nucleus Accumbens...ganz viele dopaminerge Neuronen) seine Finger im Spiel. Bei jeder Sucht und jedem starken Verlangen. Auch bei Hunger und Durst, bei Sex usw. Eigentlich alles relativ Primitiv. Hat man eine Substanz wie Nikotin, Amphetamin, Kokain, Opioide dann kann man sich ganz easy motivieren. Wenn man erst eine Verknüpfung aufbauen muss, dann wird es unsexy. >>Jeden Morgen um 5Uhr aufstehen und im klapprigen Golf zur Arbeit zu fahren wo man für den Cheff, sachen erledigen muss, wo man arschkriechen muss (nett sein ohne Grund zu höhergestellten ist Arschkriechen), wo man deren Autos, deren Erfolg, deren Männlichkeit und alles admiren muss, Tag für Tag. Wo man sich durchsetzen und beweisen muss, nur um irgendwann auch mal bewundert zu werden, wenn man alt und grau ist (was ja sehr männlich und erfahren ist, oder halt keine Haare mehr hat wegen dem Stress) DANN bekommt man genau die selben Neurotransmitter wie der Assi der sich sein Pepp für 6 Euronen das Gramm gönnt und den ganzen Tag die Chantal und ihre Mutter knallt.

Fazit: Du kannst dir die Ritalin auch einfach so geben, wird neurochemisch nichts anderes sein, als auf der Mr Olympia Bühne zu stehen und den eingeölten Kai Greene zu umarmen #yeah# . Von den Erfahrungen und vom Status her ist es dann ein Niemand vs eine Legende (aber alles eine Sache des Glaubens) #03#

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Re: Wie schädlich ist hochintensives Training wirklich?

Beitragvon toreau » 28 Jun 2019 19:46

Schwer und falsch und wer net kann, ist ne Fotze *professor*

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Re: Wie schädlich ist hochintensives Training wirklich?

Beitragvon harryspitzer » 01 Jul 2019 18:33

In der Tat ein netter Artikel zu den Vorzügen von HIT, bzw. Ein-Satz-Training. Richtig stellt der Autor fest, dass richtig ausgeführtes hochintensives Training nicht schädlich ist.
Allerdings geht es in den zitierten Studien, bzw. Berichten nicht im geringsten um das HIT-Training von dem der Autor schreibt sondern um HIIRT (high intensity intervall resistance training) oder einfach nur HIIT.
Ich habe mir die Studien/Berichte mal durchgelesen. In der ersten Studie von Spada und Koll. wurde ein klassisches Tabata absolviert. In zwei anderen Berichten wurde HIIT im Stile eines Crossfit- oder Freeletics-Workout gemacht.
Sorry, aber ich kann doch keinen Artikel über HIT schreiben und mich dabei auf Studien beziehen, die ein ganz anderes Thema behandeln.
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