Wie viel Kritik muss sich ein Bodybuilder gefallen lassen?

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Re: Wie viel Kritik muss sich ein Bodybuilder gefallen lasse

Beitragvon Brainworks » 05 Sep 2010 00:10

Ich hoffe das sich das viele durchlesen und wenigstens darüber nachdenken wie sie etwas schreiben.
gut geschrieben *upsmilie*
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1.500 years ago, everybody knew, the earth was the center of the universe.
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Re: Wie viel Kritik muss sich ein Bodybuilder gefallen lasse

Beitragvon marianxxx » 05 Sep 2010 00:30

sehr guter artikel, sehe ich ganz genauso! man sollte immernoch trotz allem den respekt gegenüber den athleten behalten und sich überlegen wie man was ausdrückt. was nicht heißt, dass man keine kritik äußern darf, dass wäre ja schwachsinn. nur ist die frage, wie man das macht und eben respektvoll bleibt! außagen wie "der sah aber scheiße aus" oder ähnliches wie zB letztes jahr über dennis wolf getätigt wurden sind meiner meinung nach nicht in ordnung. hoffe der artikel lässt viele mal umdenken!

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Re: Wie viel Kritik muss sich ein Bodybuilder gefallen lasse

Beitragvon bluebull123 » 05 Sep 2010 00:30

der artikel bringt einen echt zum nachdenken und das nicht nur im bezug auf die wettkampfathleten.

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Re: Wie viel Kritik muss sich ein Bodybuilder gefallen lasse

Beitragvon Batuhan » 05 Sep 2010 00:37

 ! Franky hat geschrieben:
edit, da aufgeräumt :)

muss sagen, sehr guter Artikel.
Und die Kernaussage, nicht nur im Bezug auf Bodybuilding,
sollte sich JEDER der es noch nicht getan hat, zu Herzen nehmen.
Verdrängung, ist die tödlichste Form von Verleugnung

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Re: Wie viel Kritik muss sich ein Bodybuilder gefallen lasse

Beitragvon overfourty » 05 Sep 2010 08:52

Klasse geschrieben! #04#

Der Artikel ist sehr ausgewogen und beleuchtet beide Seiten. Gerade im anonymen Internet wird oft sehr persönlich diffamierend und aggressiv mit Kritik um sich geworfen, das würde man sich im "wahren Leben" kaum trauen. Respekt und Anerkennung einer persönlichen Leistung ist Grundvoraussetzung und Basis für konstruktive Kritik. Man muss auch bereit sein, seine eigene Meinung/Ansicht zu hinterfragen und auf den Prüfstand neuer Erkenntnisse zu stellen. Nobody is perfect. Dennoch gilt: Wer sich auf die Bühne stellt oder ein Video von sich ins Web lädt, der möchte beurteilt werden und muss darauf gefasst sein, dass es nicht nur Lob hagelt.

Aus meiner Sicht sollte man auch nicht den Fehler machen, einen Athleten an Hand eines schlechten Youtube-Videos zu beurteilen. Jeder, der schon mal live bei einer Meisterschaft dabei war, kennt den Unterschied. Auf schlechten Videos wirken z.B. viele Athleten glatt, die es in Wahrheit gar nicht sind. Doch auch hier winkt Licht am Horizont. Immer mehr gute HD-Filme werden ins Web gestellt und zeigen halbwegs die wahre Form.
Zuletzt geändert von overfourty am 05 Sep 2010 10:49, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Wie viel Kritik muss sich ein Bodybuilder gefallen lasse

Beitragvon holymarian » 05 Sep 2010 09:43

Leider muss man sagen,
das ein sehr grosser Teil unserer Gesellschaft, diese Bildzeitungs-Mob-Mentalität besitzt, wo das Niveau der Aussagen, oft fäkalienhaften Schlagzeilen-Charrakter hat, die als propagandierte Meinungen offeriert werden.
Und ferner die Leute wirklich glauben, sie besässen eine Hoheitsdeutung, die wehement an den Net-Pranger geworfen wird und diese ihre volle Berechtigung hätte. Die Weitsichtigkeit, um den Horizont für eine gerechtfertigte, plausible und kompetente Aussage zu formulieren, die dem angeprangerten gerecht wird, vefehlt sich durch eine hedonistiche Scheuklappenperspektive, die die Sicht auf die Dinge einfach nicht gerecht wird und demnach sich in Niveaulosikeit niederschlägt.
Ich habe gelernt, sich von solchen Menschen im realem Leben zu distanzieren, nach dem Motto, meide den Miesepeter und den Neid- und Missgunst getriebenen. Und im Netz, ihm Alles Gute zu wünschen und nicht mehr auf ihn zu reagieren.
Ignoranz kann manchmal auch etwas Tugendhaftes sein, wenn es die Seele schützt.

Ich finde es gut, das hier dazu gemahnt wird um zu denken, fäirer hin zu schauen. Um dann in einer gerechten Art und Weise, dem Gegenüber sich zu formulieren, die durch aus Kritik beinhalten darf, aber keineswegs Mobcharackter haben sollte und demnach nicht angemessen, noch gerecht ist.

So wünsche ich einem jedem hier, jene Weitsichtichkeit, die zu einem respektvolleren Miteinander führt!

Cheerio,

Marian

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Re: Wie viel Kritik muss sich ein Bodybuilder gefallen lasse

Beitragvon Draufschaufler » 05 Sep 2010 10:31

Sehr guter Artikel!
Ist ein wichtiges Thema, dass gut verpackt wurde. Folgender Ausschnitt bringts schön auf den Punkt.

Letztendlich, und das wurde eingangs bereits angedeutet, ist dieses emotionale Thema sicherlich nicht mit schwarz oder weiß zu beantworten, dafür spielen einfach zu viele Faktoren eine Rolle. Wichtig ist jedoch, dass man sich gerade des gebotenen Respekts bewusst sein sollte und das Internet nicht als wärmende Decke der Anonymität missbrauchen, sondern vielmehr als Chance verstehen sollte, sich mit gleich Interessierten an einem gemeinsamen Ort konstruktiv auszutauschen.


Allgemein bleibt bei diesen sinnvollen Inhalten nur der Haken, dass es zu wenige lesen.
Zuletzt geändert von Draufschaufler am 05 Sep 2010 10:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie viel Kritik muss sich ein Bodybuilder gefallen lasse

Beitragvon ßhantel » 05 Sep 2010 10:39

Intelligenter Ansatz, über so ein emotionales Thema in einem so unemotionalen Stil zu schreiben. *upsmilie*
Und auch der Vergleich mit der Musik trifft es sehr gut. Man muss nicht wie Placido Domingo singen können,
um ihn kritisieren zu dürfen, wenn er mal die Töne nicht trifft. Aber, um im Bild zu bleiben - der Ton macht die Musik.

Nur - es wird sich Nichts ändern...

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Re: Wie viel Kritik muss sich ein Bodybuilder gefallen lasse

Beitragvon mister_me » 05 Sep 2010 11:07

Bin dafür, dass man den Artikel als Sticky ins Wettkampfforum stellt, ähnlich dem DC-Basis-Artikel, den jede(r) gelesen haben sollte, bevor er/sie aufs Wettkampfforum losgelassen wird.

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Re: Wie viel Kritik muss sich ein Bodybuilder gefallen lasse

Beitragvon _Nimmersatt » 05 Sep 2010 11:28

.............................
Zuletzt geändert von _Nimmersatt am 22 Okt 2010 00:54, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Wie viel Kritik muss sich ein Bodybuilder gefallen lasse

Beitragvon Thomas » 05 Sep 2010 12:25

Die Idee mit dem Sticky im WK-Forum gefällt mir. Geb das mal weiter, wenn Franky nix dagegen hat?! :)

Oder Franky missbraucht seine als Admin gottgleiche Macht und tut es einfach selbst. :-)
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Re: Wie viel Kritik muss sich ein Bodybuilder gefallen lasse

Beitragvon Frank » 05 Sep 2010 12:29

CookinT hat geschrieben:Oder Franky missbraucht seine als Admin gottgleiche Macht und tut es einfach selbst. :-)

nee, wenn, dann soll team wk sowas entscheiden. ich versuch soweit es geht den teams nicht dazwischen zu funken. würd ich ja auch nicht wollen *upsmilie*

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Re: Wie viel Kritik muss sich ein Bodybuilder gefallen lasse

Beitragvon Thomas » 05 Sep 2010 12:30

Daher mein Gedanke, denen mal den Vorschlag zu unterbreiten. Und da Du eh zu bescheiden bist, mach ich das. ;)
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