Zusammenhang zwischen Herkunft und Intelligenz

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Irgendwas Lustiges
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Re: Zusammenhang zwischen Herkunft und Intelligenz

Beitragvon Tagaktiv » 06 Aug 2017 20:44

Samuel Jared Taylor (* 15. September 1951 in Kobe, Präfektur Hyōgo, Japan) ist ein US-amerikanischer Journalist, Buchautor und politischer Aktivist. Er wurde vielfach als Verfechter weißen Überlegenheitsdenkens (White Supremacy) und als Rassist kritisiert. (...) Er war im Gründungsvorstand des National Policy Institute, einer nationalistischen Denkfabrik. (...) Jared Taylor wurde als einer der führenden akademischen Vertreter der rassistischen Ideologie einer Überlegenheit der Weißen in den Vereinigten Staaten bezeichnet. Auf Konferenzen, die von ihm veranstaltet wurden, verwahrte er sich gegen antisemitische Äußerungen. (...) Jared Taylor wird von Bürgerrechtsorganisationen in den Vereinigten Staaten heftig kritisiert. Entsprechend einem Artikel im Intelligence Report, einer Publikation des Southern Poverty Law Center (SPLC), trete er als kultiviertes, kosmopolitisches Gesicht der Weißen Überlegenheit auf, sei aber ein moderner Geheimbündler des Ku-Klux-Klan. Ähnlich fällt das Urteil über ihn in einem Porträt auf der Website des SPLC aus: Durch seine Erscheinung und sein Auftreten stelle er sich im Ton und Außendarstellung als ein vornehmer Denker der Weißen Überlegenheit dar, er sei jedoch ein rassistischer Kolonisator alter Prägung.


https://de.wikipedia.org/wiki/Jared_Taylor
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Re: Zusammenhang zwischen Herkunft und Intelligenz

Beitragvon Irgendwas Lustiges » 06 Aug 2017 20:58

Tagaktiv hat am 06 Aug 2017 20:44 geschrieben:
Samuel Jared Taylor (* 15. September 1951 in Kobe, Präfektur Hyōgo, Japan) ist ein US-amerikanischer Journalist, Buchautor und politischer Aktivist. Er wurde vielfach als Verfechter weißen Überlegenheitsdenkens (White Supremacy) und als Rassist kritisiert. (...) Er war im Gründungsvorstand des National Policy Institute, einer nationalistischen Denkfabrik. (...) Jared Taylor wurde als einer der führenden akademischen Vertreter der rassistischen Ideologie einer Überlegenheit der Weißen in den Vereinigten Staaten bezeichnet. Auf Konferenzen, die von ihm veranstaltet wurden, verwahrte er sich gegen antisemitische Äußerungen. (...) Jared Taylor wird von Bürgerrechtsorganisationen in den Vereinigten Staaten heftig kritisiert. Entsprechend einem Artikel im Intelligence Report, einer Publikation des Southern Poverty Law Center (SPLC), trete er als kultiviertes, kosmopolitisches Gesicht der Weißen Überlegenheit auf, sei aber ein moderner Geheimbündler des Ku-Klux-Klan. Ähnlich fällt das Urteil über ihn in einem Porträt auf der Website des SPLC aus: Durch seine Erscheinung und sein Auftreten stelle er sich im Ton und Außendarstellung als ein vornehmer Denker der Weißen Überlegenheit dar, er sei jedoch ein rassistischer Kolonisator alter Prägung.


https://de.wikipedia.org/wiki/Jared_Taylor


Er benutzt für dieses Video stichhaltige Quellen.

Eine Qulle z.B. Linda Gottfredson.

Gottfredson beschäftigte sich mit dem Forschungsgebiet Intelligenz.

Sie vertritt die folgenden Thesen:[3][1]

Es gebe einen Generalfaktor der Intelligenz, der sich mit Intelligenztests messen lasse. Dieser G-Faktor beeinflusse den schulischen, beruflichen und sozialen Erfolg.
Intelligenz sei in der Gesellschaft normalverteilt, d. h. es gebe eine Glockenkurve bzgl. Intelligenzverteilung
Verschiedene „Großrassen“ seien verschieden intelligent
Unterschiede in der Intelligenz seien zum Teil genetisch bedingt

Ernährung beeinflusst die Intelligenz
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Re: Zusammenhang zwischen Herkunft und Intelligenz

Beitragvon Tagaktiv » 06 Aug 2017 20:59

derboxer111 hat am 06 Aug 2017 20:58 geschrieben:Er benutzt für dieses Video stichhaltige Quellen.


Trotzdem nicht verkehrt, den politischen Kontext des Interpreten zu erwähnen. #guenni#
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Re: Zusammenhang zwischen Herkunft und Intelligenz

Beitragvon Irgendwas Lustiges » 06 Aug 2017 21:09

Tagaktiv hat am 06 Aug 2017 20:59 geschrieben:
derboxer111 hat am 06 Aug 2017 20:58 geschrieben:Er benutzt für dieses Video stichhaltige Quellen.


Trotzdem nicht verkehrt, den politischen Kontext des Interpreten zu erwähnen. #guenni#


Stimmt, ändert aber trotzdem nichts an der Wahrheit der Aussage ;)
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Re: Zusammenhang zwischen Herkunft und Intelligenz

Beitragvon Tagaktiv » 07 Aug 2017 04:08

derboxer111 hat am 06 Aug 2017 21:09 geschrieben:Stimmt, ändert aber trotzdem nichts an der Wahrheit der Aussage ;)


Bist Du selbst Wissenschaftler, kannst seine Interpretation bewerten und hinsichtlich des allgemeinen Forschungsstandes reflektieren?

Nur weil da einer ein paar Studien nutzt, die in Dein Weltbild passen, sagt das erstmal nichts.
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Re: Zusammenhang zwischen Herkunft und Intelligenz

Beitragvon cdskk » 07 Aug 2017 18:57

Wen interessiert eigentlich, ob die eine Volksgruppe ein paar IQ Punkte intelligenter ist als die andere?
Was soll mir diese Aussage bringen? Und was soll ich daraus Schlussfolgern?

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Re: Zusammenhang zwischen Herkunft und Intelligenz

Beitragvon Paprikaflow » 07 Aug 2017 19:18

Die IQ Unterschiede zwischen ethnischen Gruppen nivellieren in einem nicht relevanten Niveau. Man kann auch nicht abschließend feststellen woran das liegt. Bsp. Man hat festgestellt, dass in den USA Afroamerikaner schlechter bei mathematischen Test abschließen und konnte belegen, dass dies auf ein Vorurteil zurückzuführen ist, was sich für die Probanden als self fulfilling prophecy (also dadurch, dass sie selbst daran geglaubt haben) auf die Testergebnisse ausgewirkt hat.
In IQ-Tests werden auch Männer systematisch schlechter bewertet, durch nicht erklärbare Unterschiede, zwischen Männer und Frauen (Unterschied sind hier ca. 2 IQ Punkte).

Die Aussage dieser ganzen Thematik kannst du eigentlich lange suchen, denn es gibt keine. Alle Unterschiede sind vernachlässigbar gering und sollten vor allem nicht in betracht gezogen werden, weil alles was daraus folgerbar wäre schlicht und ergreifend rassistisch ist.
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Re: Zusammenhang zwischen Herkunft und Intelligenz

Beitragvon Spacemarine » 07 Aug 2017 20:33

Paprikaflow hat am 07 Aug 2017 19:18 geschrieben:Die IQ Unterschiede zwischen ethnischen Gruppen nivellieren in einem nicht relevanten Niveau. Man kann auch nicht abschließend feststellen woran das liegt. Bsp. Man hat festgestellt, dass in den USA Afroamerikaner schlechter bei mathematischen Test abschließen und konnte belegen, dass dies auf ein Vorurteil zurückzuführen ist, was sich für die Probanden als self fulfilling prophecy (also dadurch, dass sie selbst daran geglaubt haben) auf die Testergebnisse ausgewirkt hat.
In IQ-Tests werden auch Männer systematisch schlechter bewertet, durch nicht erklärbare Unterschiede, zwischen Männer und Frauen (Unterschied sind hier ca. 2 IQ Punkte).

Die Aussage dieser ganzen Thematik kannst du eigentlich lange suchen, denn es gibt keine. Alle Unterschiede sind vernachlässigbar gering und sollten vor allem nicht in betracht gezogen werden, weil alles was daraus folgerbar wäre schlicht und ergreifend rassistisch ist.


Das ist das, was ein paar Studien zum Thema ergeben haben. Viele andere haben signifikante Unterschiede festgestellt, mit Ostasiaten an der Spitze, gefolgt von Europäern und am Schluß Schwarzafrikanern. Wohlgemerkt im Schnitt. Individuen aller Ethnien können wohl quasi jeden Intelligenzbereich abdecken.
Das Thema ist halt komplett vermintes Gelände... Dein letzter Satz ist auch hoch problematisch, weil er zeigt, dass du (wie der Großteil unserer Gesellschaft) in dieser Frage kein anderes wissenschaftliches Ergebnis akzeptieren würdest.
Außerdem ist es meiner Meinung nach schlichtweg falsch, alle Schlußfolgerungen daraus als rassistisch zu bezeichnen. Klar würde es bei vielen Deppen Rassismus der übelsten Sorte fördern. Das Problem sehe ich auch.

Das hier ist ein imho sehr interessanter Beitrag zu dem Thema. http://www.darwin-jahr.de/evo-magazin/u ... 24Path=%2F
Ist etwas länger, aber lohnt sich, wenn man sich dafür interessiert.
Ab Seite 4 wird auch umfassend die Frage von cdskk behandelt. Kann dem nur zustimmen. *upsmilie*
Dort erklärt der Autor auch, warum man Menschen Unrecht tun kann, wenn man ihnen ein nicht vorhandenes Maß an Intelligenz unterstellt.

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Re: Zusammenhang zwischen Herkunft und Intelligenz

Beitragvon Paprikaflow » 07 Aug 2017 21:02

Mir sind da keine Studien, mit wirklicher Aussagekraft bekannt. Allein die Validierung solcher Studien darf als höchst problematisch angesehen werden. Es müssten z.B. alle kulturellen Effekte eliminiert werden und dafür müsste man auch erstmal alle kennen.

Ein anderes Ergebnis würde ich selbstredend zulassen. Das Männer im IQ-Test systematisch benachteiligt werden z.B. - das ist auch stand der Wissenschaft. Die Frage ist, was du aus einem solchen Ergebnis für ein Schluss ziehen willst und viel entscheidender, was sind die Auswirkungen davon.
Ganz Entscheidend ist finde ich immer die Definition von Boring: "Intelligenz ist, was ein Intelligenztest misst".
Es ist sicherlich spannend ethnische Differenzen aufzudecken, allerdings bewegt man sich hier auf ganz dünnem Eis. Forschung rutscht meines Erachtens fast zwangsläufig in Richtung Rassismus.

Ich hab den Artikel nicht fertig gelesen, möchte aber anmerken, dass die Fakten nicht 100%-tig genau sind. Und verschiedenes wie:
Vergleiche zwischen Gruppen weltweit beruhen auf nicht-verbalen Tests, wie den Raven Progressive Matrices, die Lesen, Schreiben oder Sprechen nicht erfordern. In ihrem Buch IQ and the Wealth of Nations präsentieren Richard Lynn und Tatu Vanhanen die Raven-IQ-Ergebnisse für 81 Länder. Der Durchschnitts-IQ von allen zusammen ist 91. Am höchsten sind die Ergebnisse in Ostasien (IQ 104 +- 3), darauf folgen die europäisch-weißen Populationen von Amerika, Europa und Australien (IQ 97 +- 5) und schließlich Subsahara-Afrika, also Schwarzafrika (IQ 69 +- 8). Schwarz-Weiß-Mischlinge haben in Afrika und in den USA einen Durchschnitts-IQ von 80-85.
erschreckend falsch sind. Durchschnitts-IQ in Schwarz-Afrika von 69 hieße das hier kollektive Oligophrenie herrschen würde. Darüber hinaus werden diese Ergebnisse von Migrationsstudien nicht geteilt.
Ich bezweifel hier nicht die Studienergebnisse, sondern die Methodik, die zwar nicht sprachgebunden, aber trotzdem kulturabhängig ist.

Ich kann verstehen, dass man das Thema spannend findet, jedoch wäre solche Ergebnisse, wie aus der oben erwähnten Studie ernst zu nehmen fatal. Demnach wären z.B. Äquatorialguineaner wohl dümmer als einige Tierarte ("darf man die dann essen?")
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Re: Zusammenhang zwischen Herkunft und Intelligenz

Beitragvon TerminatorT1001 » 05 Sep 2019 12:16

Es sind nicht ein paar IQ Punkte die einen Afrikaner von einem Europäer oder Asiaten unterscheiden.


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